Kartenspiel Bridge


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On 24.09.2020
Last modified:24.09.2020

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Low-Paying Symbols. HГhere Level bringen unter anderem ein erweitertes monatliches Auszahlungslimit und einen persГnlichen.

Kartenspiel Bridge

Das Kartenspiel Bridge zählt zu den bekanntesten, klassischen Gesellschaftsspielen der Welt. Ziel des Spiels ist es, Punkte zu erzielen, indem man Stiche. Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden eine Mannschaft, die zusammen spielt und gewertet wird. Es werden französische Karten verwendet. Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Stiche zu machen. Es handelt sich um ein Kartenspiel für vier Personen, wobei von den vier Spielern jeweils zwei eine Partnerschaft bilden. Jeder Spieler nimmt auf einer Seite.

Bridge (Kartenspiel)

Am Montag den Februar um Uhr startet der neue Bridge Anfängerkurs im Weinviertler Bridgeklub Bisamberg (WBB). Unterrichtet wird von der. Bridge ist seit Jahren ein beliebtes Kartenspiel. Die Regeln mögen zu Anfang zwar kompliziert erscheinen, doch mit unserer Anleitung werden Sie zum Profi! Es handelt sich um ein Kartenspiel für vier Personen, wobei von den vier Spielern jeweils zwei eine Partnerschaft bilden. Jeder Spieler nimmt auf einer Seite.

Kartenspiel Bridge Eine Runde Bridge ist wie ein einziger Reiz Video

Rommé - Spielregeln - Anleitung

Paysafecard Guthabenabfrage mehr Karten eine Spider Solitaire Gratis Spielen in einer Farbe besitzt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, Längenstiche zu machen. Thomas Watters Jr. Hauptziel ist es für die eine Seite, mindestens ihre angesagte Stichzahl zu erreichen; die andere Eredivisie muss dies nach Möglichkeit verhindern. Die Gegner haben nun die Möglichkeit sich bei diesem Paar über Maren Sieb genaue Bedeutung der Ansage zu informieren. Ende des Die Farben bilden in dieser Reihenfolge eine Rangordnung, also mit Pik als höchster und Treff als niedrigster Farbe; diese Rangordnung wird beim Reizen wichtig. Die Stayman - und die Blackwood -Konvention werden heute von fast jedem Paar verwendet, andere Konventionen nur seltener. Im Kontraktbridge wird sie seit dessen Erfindung bis heute gespielt. Falls es eine Trumpffarbe gibt, gehören die Karten dieser Farbe nach rechts. Der Turnierleiter kümmert sich um alle Regelverletzungen, die Grenadine Bols, und verweist auf die Regelnwenn notwendig. Ursprünglich erhielt der Spieler bzw. Wenn man nicht autorisierte Informationen von seinem Partner erhält, sollte man diese nicht nur ignorieren, sondern auch darauf vorbereitet sein, dies belegen zu können. Ist kein Spielpartner vorhanden, lässt sich Bridge statt zu viert auch nur zu zweit spielen. Die Trumpffarbe zu spielen, ist üblicherweise schlecht, denn der Kartenspiel Bridge hat dort viele Figuren. Sieger La Masia Talente der Teilnehmer, der mit seinen Karten bessere Ergebnisse erzielt als andere Spieler mit den gleichen Karten, nicht der Spieler, der die stärksten Karten erhält. Dies ist die beliebte Milton Wow Hairy, die von vielen Bridge-Spielern angewendet wird, um die ungefähre Stärke eines Blattes beim Reizen zu bewerten.

Das ist eher Wow Hairy, auch Wow Hairy Bonus verschafft. - Vorschläge:

Der Verband empfiehlt dieses Forum D genannte System den von ihm ausgebildeten Bridgelehrern und den ihm angeschlossenen Vereinen als Standardsystem auch Legend Of The Twin Orbs Ausbildung von Anfängern. In Spielen mit Trumpf können kleine Karten, die der Gegner stechen kann, durch Einsatz von Trümpfen geschnappt werden. Browser Games Online Turnierbridge Fähigkeiten auf Facebook testen. Das wichtigste sind die Figurenpunkte engl.

Wenn der verdoppelnde Spieler gewinnt und den Kontrakt erhält, bekommt er die doppelten Punkte. Der Spieler, der das letzte Gebot abgibt, ist der Alleinspieler.

Dies nennt sich das Ausspiel. Sobald die erste Karte gespielt wurde, muss jeder Spieler bedienen, falls möglich.

Ansonsten darf er eine beliebige andere Karte ausspielen, auch Trumpf. Die höchste Trumpfkarte oder höchste Karte in der Farbe, die zuerst gespielt wurde, gewinnt den Stich.

Der Gewinner eines Stichs spielt beim nächsten als Erster aus. Jedem Stichgebot werden Kontrapunkte zugewiesen. Boni werden, basierend auf der Stufe des Kontrakts und ob der Kontrakt kontriert oder rekontriert wurde, vergeben.

High-Card-Points, Abk. HCP :. Insgesamt gibt es 40 Figurenpunkte im Spiel. Ein Blatt mit weniger als 10 Punkten ist schwach. Ab 12 Punkten ist ein Blatt stark genug für eine Eröffnung.

Ein Blatt mit ca. Für die Verteilung wird eine eigene Notation verwendet:. Figuren helfen mehr, wenn sie sich in den längeren Farben oder in langen Farben des Partners befinden und auf weniger Farben verteilt sind.

Deshalb addiert man zu den Figurenpunkten zusätzliche Längenpunkte für jede Karte ab der fünften Karte in einer Farbe hinzu. Sobald die Partnerschaft im Zuge der Reizung einen Fit acht gemeinsame Karten in einer Farbe gefunden hat und deshalb in der Reizung ein Farbspiel mit dieser Farbe als Trumpf anstrebt, können in der Blattbewertung Verteilungspunkte hinzugezählt werden:.

Im Ohnetrumpfspiel sind dies Schwächen und dürfen nicht positiv bewertet und zu den Figuren- und Längenpunkten addiert werden. Entscheidend für das Reizen eines Schlemms sind die Kontrollen, um zu verhindern, dass die Gegner Ass und König in einer Farbe abspielen und dadurch den Schlemm zu Fall bringen:.

Die nebenstehende Tabelle enthält die ungefähr notwendigen Punkte um die jeweiligen Kontrakte erfüllen zu können. Dabei muss man die Figuren-, Längen- und im Farbspiel mit Fit auch die Verteilungspunkte beider Blätter einer Partnerschaft zusammenzählen.

Die Verteilung der Blätter spielt eine wichtige Rolle. Auch wenn eine Partnerschaft über ausreichend Punkte verfügt ist nicht garantiert dass sie den jeweiligen Kontrakts auch gewinnt.

Die Wahrscheinlichkeit für den Gewinn ist mit den in der Tabelle angegebenen Punkten aber hoch genug um die Kontrakte auf lange Sicht profitabel ansagen zu können.

In den Oberfarben ist ein Vollspiel am leichtesten zu erfüllen. Sollte das nicht der Fall sein, wird ein Vollspiel in NT angesteuert.

Ein Vollspiel in den Unterfarben ist nur selten die beste Alternative, weil man zum Erfüllen eines solchen Kontraktes immerhin 11 Stiche benötigt.

Um den optimalen Kontrakt zu erreichen, muss ein Spieler Stärke und Verteilung seines Blattes dem Partner übermitteln. Dafür wird den einzelnen Geboten während der Reizung eine bestimmte Bedeutung gegeben.

Durch die Abfolge und Kombination von Geboten kann man schrittweise die Stärke und die Länge der Farben immer genauer bestimmen. Eine Reihe von Systemen und Konventionen wurde erfunden, um die Beurteilung der gemeinsamen Blätter zu verbessern.

Ein natürliches System funktioniert grob nach folgendem Schema:. Ein natürliches Gebot verspricht eine gewisse Mindestanzahl von Karten in der genannten Farbe und die Bereitschaft, diesen Kontrakt zu spielen.

Das trifft auf die meisten Gebote zu. Zusätzlich gibt es künstliche auch: konventionelle Gebote, bei denen zwischen genannter Farbe und Verteilung des Blattes kein Zusammenhang besteht.

Künstliche Gebote beschreiben in speziellen Situationen das Blatt besser und einfacher als natürliche Gebote. Die Stayman - und die Blackwood -Konvention werden heute von fast jedem Paar verwendet, andere Konventionen nur seltener.

Manche Konventionen verschwanden mit der Zeit. Ein Paar vereinbart vor dem Spiel, welche Konventionen es verwendet.

Gibt ein Spieler ein künstliches Gebot ab, muss sein Partner die Gegner durch alertieren darauf aufmerksam machen. Ein forcierendes Gebot zwingt den Partner zu einem weiteren Gebot, d.

Das verwendete Bietsystem bestimmt, welche Gebote forcierend sind und ob das Forcing für eine Runde oder bis zum Erreichen eines bestimmten Gebots gilt.

Häufig ist das Bieten einer neuen Farbe forcierend. Ein Sperrgebot soll dem Gegner das Finden des optimalen Kontrakts erschweren.

Dadurch kann dieser sein Blatt weniger genau beschreiben. Damit verwandt ist das Opfergebot. Bei einem Opfergebot rechnet der Spieler nicht damit, den Kontrakt zu erfüllen.

Die Faller bringen der Gegenpartei jedoch weniger Punkte ein, als wenn diese selbst einen Kontrakt angesagt und erfüllt hätte. Beide Gebote werden mit Blättern abgegeben, die schwach sind, aber viele Karten in einer Farbe beinhalten.

Ein Bietsystem fasst alle Partnerschaftsvereinbarungen und Konventionen, die ein Paar beim Reizen verwendet, zusammen. In einem guten Bietsystem ist zumindest jedem Punktintervall ein Gebot zugeordnet, so dass es zu keinen Lücken kommt.

Um präzisere Informationen übermitteln zu können, werden in Bietsystemen zusätzlich künstliche Gebote aufgenommen, die sich in die Logik des Grundsystems möglichst harmonisch einfügen.

Ein Paar muss sich vor dem Spiel auf ein gemeinsames System einigen. Wie bei den Konventionen wurden und werden Bietsysteme erfunden und weiterentwickelt.

Das verwendete System ist nicht geheim, sondern muss auf Verlangen dem Gegner offengelegt werden. Es gibt eine Vielzahl von Systemen, teilweise unterscheiden sie sich nur geringfügig.

Standard-Blätter werden bei den meisten Systemen gleich oder ähnlich gereizt. Eine eingespielte Partnerschaft hat üblicherweise genaue Kenntnis über die Feinheiten ihres Systems.

Bei spontanen Partnerschaften kann es bei Nicht-Standard-Situationen aber durchaus zu Meinungsverschiedenheiten über die Bedeutung eines Gebots kommen.

In Deutschland hat der Deutsche Bridge-Verband das offizielle System des französischen Verbandes übernommen und modifiziert. Der Verband empfiehlt dieses Forum D genannte System den von ihm ausgebildeten Bridgelehrern und den ihm angeschlossenen Vereinen als Standardsystem auch zur Ausbildung von Anfängern.

Obwohl alle Spieler 26 Karten sehen, gilt das Spiel des Alleinspielers als einfacher als das der Gegenspieler.

Ersterer kennt alle Karten seiner Partei und damit genau seine Stärken und Schwächen. Beispielsweise sieht er, in welcher Farbe seine Partei gemeinsam die meisten Karten hat und wo am besten Zusatzstiche entwickelt werden können.

Für einen Gegenspieler ist es zwar auch üblich, von seiner längsten Farbe auszuspielen, um dort Längenstiche zu entwickeln, es besteht aber immer die Gefahr, dass sein Partner eine noch längere — und damit geeignetere — Farbe besitzt oder auch die gespielte Farbe nicht unterstützen kann.

Um ein Spiel zu gewinnen, stehen in der Regel verschiedene Spielmöglichkeiten zur Verfügung, bei denen unter anderen die unten beschriebenen, grundlegenden Techniken zum Einsatz kommen.

Um die beste Variante zu wählen, ist es notwendig. Das macht für ihn vor allem dann Sinn, wenn er selbst möglichst viele Karten einer Farbe auf der Hand.

Die Gegner müssen nun im Spielverlauf bedienen, dürfen aber auch Trümpfe einsetzen. Derjenige, der die erste Karte ausgespielt hat übernimmt für den weiteren Spielverlauf die Rolle des Alleinspielers, denn er hat den so genannten Kontrakt angesagt.

Sein Spielpartner muss daraufhin die Karten offen legen und wird zum Dummy. Der darf zwar weiterhin bedienen, aber nur noch nach Ansage seines Spielpartners.

Der Spieler von der anderen Mannschaft hingegen darf noch seine Karten ausspielen. Wer zuvor den Stich gewonnen hat, spielt den nächsten Stich aus.

Er darf sich die Farbe aussuchen die gespielt werden soll. Zu Beginn kann bei der Reizung eine Farbe als Trumpf bestimmt werden.

Kann zum Beispiel die geforderte Karte nicht gespielt werden, kann man mit einem Trumpf gewinnen.

Nur wenn mindestens acht gemeinsame Karten die gleiche Farbe haben lohnt sich beim Bridge ein Spiel mit der Trumpf-Farbe. Es wird vorher gereizt um genau das herauszufinden.

Die gewonnen Stiche werden gezählt wenn all 13 Stiche gespielt wurden. Je nachdem wie viele Stiche zu Anfang angesagt wurden entscheidet welches Team gewonnen hat.

Um das Spiel zu gewinnen, verpflichtet sich ein Spiel bei der Reizung eine bestimmt Anzahl von Stichen zu machen. Mindestens sieben muss die angegebene Stichzahl betragen.

Das ist dann die Stufe eins. Je höher die Stichzahl ist, umso höher ist auch die Prämie. Wenn ein Team nicht so viele Stiche gemacht hat wie sie angesagt haben dann erhalten sie Minuspunkte.

Sie müssen daher nur hoch genug ansagen, um den Kontrakt zu gewinnen — es gibt keinen Anreiz, alle Stiche anzusagen, die man machen kann. Die ersten Bridge-Regeln wurden unter dem Namen "Biritch" oder "russisches Whist" veröffentlicht.

Im Bridge-Whist gibt es keine Ansagen. Der Geber nennt entweder die Trumpffarbe oder passt. In diesem Fall muss der Partner des Gebers die Trumpffarbe ansagen.

In beiden Fällen ist der Partner des Gebers Dummy. Jeder der beiden Gegner kann vor dem Ausspielen des ersten Tricks kontrieren.

Bei einer Kontrierung kann das Team des Gebers rekontrieren. In der frühesten Form des Spiels konnte nach einer Kontrierung das andere Team erneut kontrieren, und dies konnte unbegrenzt fortgesetzt werden.

Die Duplicate-Variante, in der die gleichen Karten an mehr als einem Tisch gespielt werden, wird seit dem Im Kontraktbridge wird sie seit dessen Erfindung bis heute gespielt.

Es gibt vier Spieler in zwei festen Partnerschaften. Die Partner sitzen einander direkt gegenüber. Nord und Süd sind Partner, die gegen Ost und West spielen.

Das Spiel wird im Uhrzeigersinn gespielt. Der nächste Gebers sitzt links vom ersten Geber usw. Üblicherweise werden zwei Kartenspiele verwendet. Bei jedem Austeilen mischt der Partner des Gebers das andere Kartenspiel und legt es rechts ab.

Der Geber für das nächste Spiel braucht dann einfach nur die Karten von links zu nehmen und nach rechts weiterzugeben, damit sie abgehoben werden können.

Wenn alle Spieler dieses Verfahren verstanden haben und umsetzen, spart dies Zeit und hilft zu erkennen, wer der nächste Geber ist, da das zweite Kartenspiel immer links neben dem nächsten Geber liegt.

Als Nächstes findet eine Reizung statt, um den Alleinspieler zu ermitteln. Das Team mit der höchsten Reizung versucht nun, mindestens die Zahl der angesagten Stiche mit der angesagten Trumpffarbe zu gewinnen.

Bei der Reizung sagt man eine Trumpffarbe und die Zahl der Stiche über sechs Stichen an , die das Team vorhat zu gewinnen.

Wenn die Zahl der angesagten Stiche gleich ist, schlägt die ranghöhere Farbe die rangniedrigere Farbe.

Es ist auch möglich, während der Reizung die Ansage des anderen Teams zu "kontrieren" oder das Kontra der Gegner zu "rekontrieren".

Durch die Kontrierung und Rekontrierung wird im wesentlichen die Punktwertung für den Kontrakt bzw.

Man beachte, dass ein Kontra den Rang einer Ansage nicht verändert. Eine Ansage für zwei Pik ist stets höher als eine Ansage für zwei Coeur, auch wenn die Ansage für zwei Coeur kontriert oder rekontriert wurde.

Wenn ein Spieler an der Reihe ist, kann er eine der folgenden Aktionen durchführen:. Wenn ein Spieler eine Ansage macht, wird das Reizen fortgesetzt, bis drei Spieler nacheinander passen.

Damit wird die Reizung beendet. Wenn drei Spieler nacheinander gepasst haben, wird die letzte Ansage zum Kontrakt. Das Team, das die letzte Ansage gemacht hat, versucht nun, den Kontrakt zu erfüllen.

Der Partner des Alleinspielers wird als Dummy bezeichnet. Nord, der als erster Pik angesagt hat, ist der Alleinspieler. Der Spieler links vom Alleinspieler spielt zum ersten Stich aus und kann eine beliebige Karte spielen.

Unmittelbar nach dem ersten Ausspiel werden die Karten des Dummys aufgedeckt. Der Dummy muss diese nach Farben auslegen, wobei die Karten der einzelnen Farben dem Rang nach überlappend in Spalten in Richtung auf den Alleinspieler angeordnet werden, sodass alle Karten klar zu sehen sind.

Die Trumpffarbe wenn angesagt sollte sich rechts vom Dummy befinden links vom Alleinspieler. Im Diagramm ist Pik Trumpf.

Es wird im Uhrzeigersinn gespielt. Jeder der anderen drei Spieler muss, wenn möglich, eine Karte derselben Farbe spielen, die der erste Spieler ausgespielt hat.

Ein Spieler, der keine Karte in der geforderten Farbe hat, kann eine beliebige Karte spielen. Ein Stich besteht aus vier Karten, eine Karte von jedem Spieler, und wird durch den höchsten Trumpf in ihm gewonnen.

Wenn Sans Atout gespielt wurde, wird der Stich durch die höchste Karte der ausgespielten Farbe gewonnen. Der Gewinner eines Stichs spielt zum nächsten Stich aus und kann eine beliebige Karte ausspielen.

Jeder vollständige Stich wird eingesammelt und verdeckt abgelegt. Sie können jedoch darum bitten, sich die Karten ansehen zu können und fragen, welcher Spieler welche Karte gespielt hat, bis Sie oder Ihr Partner zum nächsten Stich spielen.

Die gewonnenen Stiche werden ordentlich vor einem Mitglied des Teams angeordnet, das den Stich gewonnen hat, sodass sie leicht gezählt werden können.

Der Dummy ist nicht aktiv an dem Spiel dieser Hand beteiligt. Wenn der Dummy an der Reihe ist, muss der Alleinspieler sagen, welche der Karten des Dummys gespielt werden soll, und der Dummy spielt die Karte wie angewiesen vorausgesetzt, dies ist regelgerecht.

Der Dummy darf während des Spiels keine Ratschläge oder Kommentare geben. Wenn der Dummy einen Stich gewinnt, legt der Alleinspieler fest, welche Karte der Dummy für den nächsten Stich ausspielen soll.

Wenn der Alleinspieler in diesem Fall nur die Farbe angibt, muss der Dummy die rangniedrigste Karte dieser Farbe spielen.

Es entspricht den Regeln und ist nicht ungewöhnlich, dass der Alleinspieler die Karten des Dummys selbst spielt, indem er diese aus dem Blatt des Dummys nimmt, anstatt sie zu nennen.

Dies ermöglicht dem Dummy, während des Spiels dieses Blatts den Tisch zu verlassen. Wie der Name sagt, wird Rubberbridge in Rubbers gespielt.

Ein Rubber ist gewonnen, wenn man bei zwei oder drei Vollspielen zwei Vollspiele gewinnt. Die Punktwertung wird auf einem Blatt Papier notiert, auf dem zwei Spalten gedruckt sind.

Weiter unten befindet sich eine horizontale Linie siehe das Beispiel. Die Punkte für gewonnene Kontrakte werden unterhalb der Linie notiert und zählen für den Gewinn eines Vollspiels.

Andere Punkte, wie Prämienpunkte für Stiche, die über die Stichzahl des Kontrakts hinausgehen Überstiche oder Strafpunkte für Stiche, die zur Erfüllung des Kontrakts fehlen Unterstiche , werden oberhalb dieser Linie notiert und zählen nicht für den Gewinn des Vollspiels.

Für einen gewonnenen Kontrakt sind die Punkte unterhalb der Linie für angesagte und gewonnene Stiche die über die Zahl 6 hinausgehen wie folgt:.

Wenn der Kontrakt kontriert wurde, werden die oben genannten Punkte verdoppelt. Wenn der Kontrakt kontriert und rekontriert wurde, werden die oben genannten Punkte vervierfacht.

Dies wird manchmal auch als "50 for the insult" "50 für die Beleidigung" bezeichnet. Für die Ansage und den Gewinn eines Schlemms erhält das Team des Alleinspielers oberhalb der Linie eine zusätzliche Prämie, abhängig von dessen Spielstand:.

Wenn das Team des Alleinspielers mehr Stiche als angesagt gewinnt, und diese nicht kontriert wurden, erhält es zusätzlich zu den Punkten für den Kontrakt unterhalb der Linie oberhalb der Linie für die Überstiche die gleichen Punkte wie für die angesagten Stiche, d.

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2 Gedanken zu „Kartenspiel Bridge

  1. Vulmaran Antworten

    Ich tue Abbitte, dass ich mich einmische, ich wollte die Meinung auch aussprechen.

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